PATTERN

E-Mail- & Newsletter-Workflows

Postfach → Absender-Filter → Anhang oder Inhalt → KI-Verständnis wo nötig → Benennung → strukturierte Ablage → Erledigung.

Routine-Mails verarbeiten sich selbst: Newsletter ins Wissensarchiv, Rechnungen in den Buchhaltungs-Ordner, Spam in die Tonne — alles regelbasiert, mit KI-Verständnis nur dort wo's wirklich gebraucht wird.

Wann passt dieses Pattern

Drei Schmerzpunkte, an denen sich der Aufwand lohnt.

  1. Routine-Mails — Newsletter, Rechnungen, Bestätigungen — kosten täglich Aufmerksamkeit, ohne Mehrwert zu bringen.

  2. Anhänge landen verstreut auf Festplatten statt im Wissensarchiv oder im Buchhaltungs-Ordner.

  3. Jede Outlook-Regel ist eine technische Schuld; was sich nicht auflöst, sammelt sich an.

Wie das Pattern aufgebaut ist

Fünf Schritte, vom Eingang bis zur Ablage.

  1. Postfach

    IMAP, POP3, Exchange.

  2. Absender-Filter

    Regelbasiert, präzise, schnell.

  3. Inhalt + Anhang

    KI nur, wo sie wirklich gebraucht wird.

  4. Benennung + Ablage

    Strukturierte Pfade, deterministisch.

  5. Erledigung

    Markieren, archivieren, weiterleiten.

Live-Beispiel

Aus dem echten Betrieb.

Kunde Eigenentwicklung EMAIL-WORKFLOWS

Aus dem Wust an Rechnungs-E-Mails entsteht automatisch ein sauber abgelegter Buchhaltungs-Ordner — jede PDF mit dem richtigen Namen, im richtigen Monatsverzeichnis, ohne dass jemand öffnen, umbenennen und verschieben muss.
Fall ansehen

Was bewusst nicht im Scope ist

Drei Stellen, an denen wir den Menschen lassen.

  • Inhaltliche Antworten auf Geschäftspost. Die KI sortiert und legt ab — sie schreibt keine Verträge.

  • Massen-Versand. Wir bauen Eingangs-Workflows, keine Marketing-Engines.

  • Heuristisches Spam-Filtering. Existierende Filter bleiben; wir fangen nur, was durchrutscht.

Typischer Projektumfang

Discovery → Pilot → Rollout.

  1. Discovery

    Eine bis zwei Wochen. Wir verstehen Ihren konkreten Engpass, sehen uns die vorhandenen Quellen an und entscheiden gemeinsam, ob das Pattern hier wirklich die richtige Antwort ist.

  2. Pilot

    Vier bis acht Wochen. Eine eingegrenzte Variante in echten Daten, mit einer kleinen Nutzergruppe. Trockenlauf vor jedem Schreibvorgang, klar definierte Erfolgskriterien.

  3. Rollout

    Ab zwei Monaten, fließend. Erweiterung auf weitere Quellen, Teams oder Standorte. Übergabe in den Betrieb mit dokumentierter Architektur und Schulung der Verantwortlichen.

Sprechen Sie uns an

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