Konkreter Engpass?
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30-Min-Gespräch buchenReisende des Express-Zugs zwischen Dakar und dem Internationalen Flughafen melden sich über ein mehrsprachiges Captive Portal im Zug-WLAN an — mit lokaler Sprach- und Designanpassung und einer dedizierten VIP-User-Verwaltung für privilegierte Klassen.
DIE AUSGANGSLAGE
Der TER (Train Express Régional) verbindet die senegalesische Hauptstadt Dakar mit dem Internationalen Flughafen Blaise Diagne — eine Strecke von rund 55 Kilometern, die in unter einer Stunde zurückgelegt wird. Reisende sind vielfältig: lokale Berufspendler, internationale Geschäftsreisende, Touristen, Diplomaten. Die Sprache am Bord ist nicht nur Französisch (offizielle Verwaltungssprache des Senegal), sondern auch Englisch und regional Wolof.
Was Reisende erwarten: WLAN, das funktioniert, das in ihrer Sprache ist und das die Anmeldung nicht zur Hürde macht. Was die Betreiber hinzubringen: ein klares Branding der Verkehrsbetriebe und eine differenzierte Behandlung von VIP-Reisenden, die in der Express-Verbindung eine eigene Klasse darstellen.
Eine Standard-Ucopia-Portal-Vorlage hätte gereicht, um WLAN bereitzustellen — nicht aber, um diese drei Aspekte (Lokalisierung, Branding, VIP-Differenzierung) angemessen abzubilden.
WAS WIR GEBAUT HABEN
Ein angepasstes Captive Portal auf Ucopia-WLAN-Controller-Basis, das die Standard-Portalstruktur erweitert ohne sie zu verlassen.
Französisch dominiert als offizielle Verwaltungssprache des Senegal — das Portal zeigt französische Inhalte als Default. [BITTE ERGÄNZEN: konkrete Sprachliste, war Englisch dabei, war Wolof als regionale Sprache integriert?] Der Portal-Code basiert auf HTML und JavaScript und nutzt die Ucopia-API zur Authentifizierung.
Reisende der Express-Klasse bekommen einen anderen Zugang als Standard-Reisende. [BITTE ERGÄNZEN: was unterscheidet VIP von Standard — eigene Tarif-Pakete, längere Sessions, prioritäre Bandbreite, eigener Login-Flow?] Die Differenzierung ist im Portal sichtbar und erfolgt über die Ucopia-API.
Das Portal trägt das Branding der TER-Betreiber — kein generisches Ucopia-Layout. Farben, Logos, Typografie und Bildsprache wurden an die Erscheinung der Verkehrsbetriebe angepasst, sodass das WLAN-Erlebnis als Teil des Reise-Service wahrgenommen wird, nicht als technisches Beiwerk.
Wie bei den weiteren Ucopia-basierten Projekten läuft die Lösung auf Debian-Linux im Operations-Verantwortungsbereich von Ucopia France. Die Anpassungen sind so paketiert, dass sie auf der vorhandenen Infrastruktur ohne separaten Server-Stack laufen.
WAS WIR DAMIT ERREICHEN
WAS BEWUSST NICHT AUTOMATISIERT WURDE
WARUM DIESES MUSTER ÜBERTRAGBAR IST
Der Aufbau funktioniert überall dort, wo eine bestehende Captive-Portal-Infrastruktur (Ucopia oder vergleichbar) lokal angepasst werden muss — Verkehrsbetriebe in Schwellen- und Aufbauländern, internationale Verbindungen mit Sprach- und Regulierungs-Spezifika, Locations mit klaren Tarif-Klassen-Differenzierungen (Economy / Business / VIP), oder Standorte mit beschränkter lokaler Internet-Anbindung.
Das Muster: Captive Portal auf bestehender Ucopia-Infrastruktur → lokale Sprach- und Regulierungs-Adaption → Tarif- oder Klassen-spezifische Logik (z. B. VIP) → Branding der Betreiber → Deployment im Operations-Verantwortungsbereich des Netz-Partners, ohne eigene Hardware.
Die TER-Dakar-Lösung ist seit 2020 produktiv. Sie zeigt: Auch in Infrastruktur-Kontexten mit beschränkten lokalen Ressourcen lassen sich anspruchsvolle Captive-Portal-Funktionen abbilden — wenn die Anpassungen auf einer bewährten Basis aufsetzen.
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